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Hafenliste - USA Ostküste

Alexandria ist eine Stadt im US-Bundesstaat Virginia, im Norden und Nordwesten durch Arlington County und im Süden durch Fairfax County begrenzt. Die Stadt liegt am Westufer des Pontamac Rivers, sechs Meilen südlich von Washington D.C. Da Alexandria auf der anderen Seite des Potomac Rivers gegenüber von Washington liegt, dient es der Hauptstadt als Vorort, als Wohnort für viele in Washington arbeitende Beamte, und es beherbergt auch wichtige Regierungsgebäude.
Händler aus Schottland trafen in Alexandria 1740 auf ihren Clipperschiffen auf diesem Jahre zuvor von John Alexander gekauften Stück Land ein, um sich am Tabakhandel zu beteiligen. Während der Kolonialzeit war Alexandria ein wichtiger Handelshafen, vor allem für die Städte am Potomac River. Im Unabhängigkeitskrieg wurde er zu einem wichtigen Militärhafen.
Alton ist eine Stadt mit rund 35.000 Einwohnern, gelegen im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois, an den Ufern des Mississippi. Bekanntheit erlangte Alton unter anderem als Geburtsstadt zahlreicher berühmter Persönlichkeiten, darunter der Jazz-Musiker Miles Davis, der bisher weltweit größte Mensch der gesamten dokumentierten Medizingeschichte, Robert Wadlow, und der Mörder Martin Luther Kings, James Earl Ray.
Amelia ist die nördlichste Barriereinsel vor Floridas Atlantikküste. Sie ist ein Zufluchtsort für Zugvögel und Urlauber.
Atlanta ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia und liegt im Norden des Bundesstaates. Die Stadt hat rund 500.000 Einwohner. Die Gegend wurde erst 1823 von Europäern besiedelt.
Baltimore ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Maryland. Sie hat 636.251 Einwohner und ist einer der bedeutendsten Seehäfen in den Vereinigten Staaten.Der Hafen wurde vor kurzem gründlich "renoviert" und es entstand am inneren Hafen ein touristisches Zentrum.
1729 wurde die Stadt gegründet und nach den Baronen Baltimore, den britischen Begründern der Maryland-Kolonie, benannt. Anfangs war die Stadt als Hafen für den Tabakhandel angelegt worden. Rasch entwickelte sie sich dann zu einem Handelszentrum mit Europa und der Karibik.
Das familiäre Städtchen Bar Harbor im US Bundesstaat Maine liegt an der Ostseite von Mount Desert Island, der drittgrössten Insel an der Atlantikküste.
Der einstige Sommersitz der neuenglischen High Society im 19. Jahrhundert ist gleichzeitig das Tor zu einem der meistbesuchten amerikanischen Nationalparks, dem Acadia National Park und ist ein Paradies für Tiere und Pflanzen.
Baton Rouge ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Louisiana. Wie der französische Ursprung des Namens („Roter Stock“) vermuten lässt, waren die ersten Europäer die in das Gebiet der heutigen Stadt vordrangen und es ab 1718 dauerhaft besiedelten, Franzosen, genauer: Frankokanadier.
Boston liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten an der Nordamerikanischen Ostküste mit der Massachusettes Bay, deren starke Zergliederung die Anlage natürlicher Häfen ermöglichte. Boston ist dafür bekannt, eine der attraktivsten und lebenswertesten urbanen Stadtkerne des Landes zu besitzen.
Boston ist ein wichtiges industrielles, künstlerisches und intellektuelles Zentrum. Das Boston Symphony Orchestra genießt ebenso Weltruf, wie die Universitäten Harvard und MIT, die in der Vorstadt Cambridge liegen.
Burlington ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern, gelegen im Südosten des US-Bundesstaates Iowa, am Westufer des Mississippi River. Die Besiedlung der Gegend begann im Jahre 1833, nach dem so genannten Black-Hawk-Purchase, einem Vertrag in dem die Sauk- und Fox-Indianer ihre Territorien östlich des Mississippi für 640.000 US-Dollar verkauften.
Cape Girardeau ist eine Stadt mit rund 38.000 Einwohnern, gelegen im US-Bundesstaat Missouri, am Ufer des Mississippi River. Benannt wurde der Ort nach dem französischen Soldaten Jean-Baptiste de Girardot, der im Jahre 1733 in dieser Gegend einen temporären Handelsposten errichtete. Im April 1863 fand hier die berühmte Bürgerkriegsschlacht bei Girardeau statt.
Cape Liberty ist ein Kreuzfahrthafen auf der Halbinsel Bayonne im Bundesstaat New Jersey (USA), sieben Meilen südlich von Manhattan gelegen. Der Hafen wurde erst im Mai 2004 eröffnet und ist Ausgangspunkt für Kreuzfahrten in die Karibik, nach Neuengland und Kanada.
Wer den alten Süden sucht, kommt an Charleston nicht vorbei. Der Filmklassiker "Vom Winde verweht" wurde hier gedreht; und genauso sieht es heute noch aus. Wer eine beinahe unverfälschte Southern Belle und den Duft des alten Südens kennenlernen will, der muss diese Stadt erlebt haben.Charleston hat circa 97.000 Einwohner - viele alte schöne Herrenhäuser und Plantagen verströmen Südstaatenromantik.
Chattanooga gilt als eine der fußgängerfreundlichsten und saubersten Städte der USA - nicht nur wegen der zahlreichen Fuß- und Wanderwege, sondern auch wegen der Elektrobusse, die hier kostenlos verkehren. Die malerisch am Tennessee und hart an der Grenze zu Georgia gelegene Stadt (156.000 Einwohner), bietet Südstaaten-Flair gepaart mit landschaftlicher Schönheit. Glenn Miller verhalf der Stadt mit seinem Song "Chattanooga Choo Choo" zu großer Bekanntheit.
Chicago ist eine Stadt am Südwestufer des Michigansees im US-Bundesstaat Illinois und mit 2.842.518 Einwohnern die drittgrößte Stadt der USA. Chicago ist durch seine zentrale Lage in der Mitte des nordamerikanischen Kontinents seit Anfang des 19. Jahrhunderts eine wichtige Handelsstadt in den Vereinigten Staaten.
Cincinnati mit seinen rund 350.000 Einwohnern, auch ‚Königin des Westens’ genannt, ist eine wirtschaftlich äußerst bedeutsame Stadt, gelegen im US-Bundesstaat Ohio, am gleichnamigen Ohio River. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1788 als eine der ersten dauerhaften Siedlungen des einstigen Northwest Territory. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen verstärkt Einwanderer aus dem Nordwesten Deutschlands nach Cincinnati. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lag der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerund gar bei 60%.
Clarksville mit seinen rund 120.000 Einwohnern ist eine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee. Ihren Namen trägt sie zu Ehren von George Rogers Clark (1752-1818), Pionier und Kämpfer im Unabhängigkeitskrieg.
Cleveland ist eine Stadt im Norden der USA im Bundesstaat Ohio, direkt am Eriesee gelegen. Sie besitzt einen Hafen, durch den sie nicht nur mit anderen Städten an den Großen Seen verbunden ist, sondern über den Sankt-Lorenz-Strom auch mit dem Atlantik.
Davenport ist eine Stadt mit rund 100.000 Einwohnern, im US-Bundesstaat, an den Ufern des Mississippi gelegen. Sie ist darüber hinaus auch die einzige Stadt an diesem Fluss, die über keine Form von Flutsicherung oder Deichen zum Schutz gegen Hochwasser verfügt. Statt den offenen Zugang zum Fluss zu versperren, entschied man sich dafür, die Gebäude entweder in sicherer Höhe zu errichten, oder sie durch eigene Flutmauern zu schützen.
Detroit liegt im Wayne County des Bundesstaates Michigan zwischen dem Lake St. Clair und dem Eriesee. Mit ihren 925.000 Einwohnern ist sie neuntgrößte Stadt der USA. Detroit hat durch ihre Lage am St. Lawrence Seaway, der sie mit dem Atlantik verbindet, einen bedeutenden Hafen.
Dover ist eine kleine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee, gelegen am Ufer des Cumberland River. Mit der berühmten Schlacht um das Fort Donelson, die im Jahre 1862 nahe bei Dover ausgefochten wurde, erlangte die Stadt während des amerikanischen Bürgerkrieges an Bekanntheit.
Dubuque ist eine Stadt mit rund 58.000 Einwohnern, gelegen im US-Bundesstaat Iowa, an der Grenze zu Illinois und Wisconsin, in der so genannten ‚Tri-State Area’. Den Anfang der europäischen Besiedlung machte hier der französische Pelzhändler Julien Dubuque im Jahre 1785. Dubuque ist damit heute die älteste Stadt Iowas und spielte eine entscheidende Rolle für die weitere Besiedlung des Upper Midwest.
Ganz im Norden von Minnesota, an der Westspitze des Lake Superior, liegt Duluth. Die Stadt besitzt den größten Binnenhafen der Welt. See- und Hafenrundfahrten bieten sich hier an. Über die Grossen Seen und den St. Lorenz Strom kommen die Hochseeschiffe durch ein ausgeklügeltes Schleusensystem hierher. Schiffe aus Europa und Asien verladen hier Getreide, auch Kreuzfahrtschiffe machen in Duluth halt.
Der original Edgartown "Leuchtturm" wurde 1828 auf einer künstlichen Insel, eine Viertel Meile von der Küste entfernt, im Hafen von Edgartown erbaut. Durch Sandaufschüttungen zwischen dem 1938 neu erbauten Leuchtturm und dem Festland war der Standort des Leuchtturms zu einem Teil des Festlands geworden.
Fort Lauderdale ist durch seine zahlreichen Kanäle die Wasserhauptstadt der USA und wird auch "Das Venedig Amerikas" genannt.
Gloucester ist ein nettes kleines Städtchen am Atlantik, circa in einer Stunde mit der Commuter Rail von Boston erreichbar.
Grafton liegt im amerikanischen Bundesstaat Illinois, am Zusammenlauf der Flüsse Mississippi und Illinois. Im Jahre 1832 von James Mason gegründet, ist Grafton die älteste Stadt in Jersey County. Seinen Bevölkerungshöhepunkt erreichte sie in den 1850er Jahren mit rund 10.000 Einwohnern, aufgrund des reichen Arbeitsplatz-Angebots in den lokalen Steinbrüchen, dem Bootsbau und dem Fischfang. Zwischen 1850 und 1920 wurden hier beispielsweise die landesweit bekannten Frieman Ruderboote hergestellt.
Grandview ist eine Stadt am Ohio River, im amerikanischen Bundesstaat Indiana. Im Jahre 1807 entstand hier eine Siedlung die ihren Namen erhielt als ein Besucher von Grandview den großartigen Blick („grand view“) lobte den man von dort aus über den Ohio habe.
Hannibal ist eine Stadt mit ca. 18.000 Einwohnern, im US-Bundesstaat Missouri, gelegen am Mississippi. Heimat des amerikanischen Schriftstellers Mark Twain (1835 – 1910), diente die Stadt dem Schriftsteller in seinen Tom Sawyer-Romanen als Vorlage für das fiktive St. Petersburg. Zur Erinnerung an die Episode in der Tom Sawyer sich seiner Aufgabe einen Zaun zu streichen entziehen konnte indem er einen Zaunstreichwettbewerb unter den Dorfjungen organisierte, findet heute in Hannibal jedes Jahr ein Zaunstreichwettbewerb statt.
Helena ist eine südwestlich am Mississippi gelegene 6.300-Einwohner-Stadt im US-Bundesstaat Arkansas und gleichzeitig die Hauptstadt des Phillips County.
Henderson mit seinen 27.000 Einwohnern liegt im US-Bundesstaat Kentucky, an den Ufern des Ohio River.
Houston zählt rund 2 Mio. Einwohner. Die Stadt ist durch den Houstonkanal mit dem Golf von Mexiko verbunden. Houston ist ein sehr wichtiges Finanz- und Handelszentrum und besitzt einen bedeutenden Seehafen, der Umschlagplatz vor allem für Erdöl ist. Ebenfalls unbestritten ist Houstons Stellung als Weltraumstadt der USA: Etwa 40 Kilometer vom Zentrum entfernt liegt das Lyndon B. Johnson Center, der Hauptsitz der amerikanischen Weltraumbehörde NASA.
Jacksonville ist mit rund 780 000 Einwohnern die größte Stadt des US-Bundesstaates Florida - auch was die Fläche anbelangt (2.264,5 km²).
Sie liegt im Norden Floridas, direkt am Atlantischen Ozean, und grenzt an den Bundesstaat Georgia an.
Der St. Johns River mündet hier, umgeben von wunderschönen Stränden,
ins Meer.
Key West ist eine Stadt mit etwa 25.000 Einwohnern auf der gleichnamigen Insel im Monroe County, Florida (USA).Die Insel gehört zu den Florida Keys. Durch die Fertigstellung der über zahlreiche Brücken führenden Eisenbahnanbindung mit dem Festland durch Henry M. Flagler wurde Key West zudem ein wichtiger Hafen für das nur 145 km entfernt liegende Kuba. Da Key West somit auf dem Landweg erreichbar war gilt der südlichste Punkt auf Key West seither als der südlichste Punkt des Festlandes der USA. 1938 wurde der Highway Nr. 1 bis Key West geführt als Ersatz für die durch einen Hurrikan zerstörte Eisenbahnbrücke.
La Crosse mit seinen 52.000 Einwohnern liegt im Westen des US-Bundesstaates Wisconsin, an der Mündung des Black River und des La Crosse River in den Mississippi. Die Stadt entstand aus einer ehemaligen Handels- und Verpflegungsstation für reisende Händler im 18. Jahrhundert.
Louisville, gelegen am Ohio River, ist mit rund 700.000 Einwohnern die größte Stadt im US-Bundesstaat Kentucky. Der amerikanische Pionier und Unabhängigkeitskämpfer George Rogers Clark gründete sie im Jahre 1778 und benannte sie nach König Ludwig XVI. von Frankreich.
Am Michigansee im Nordosten der USA liegt die Stadt Ludington. Der Hafen nimmt eine zentrale Stellung in der Stadt ein, da von dort aus Fähren nach Wisconsin ablegen.
Mackinac Island, die kleine Insel im Lake Huron, gehört zum Bundesstaat Michigan und gilt als touristisches "Juwel". Ganzjährig leben hier knapp 500 Menschen - und in den Sommermonaten etwa genauso viele Pferde. Ihr besonderer Reiz: Sie ist nur mit dem Flugzeug oder per Fähre zu erreichen, Autos sind streng verboten auf der Insel – schon seit mehr als hundert Jahren!Ihren ersten touristischen "Boom" erlebte Mackinac Island bereits Ende des 19. Jahrhunderts: Reiche Viktorianer verbrachten hier ihre Ferien und genossen die landschaftliche Schönheit und Abgeschiedenheit der Insel.
Madison ist eine Ortschaft mit 12.000 Einwohnern im US-Bundesstaat Indiana. Gegründet wurde sie am 1. April des Jahres 1809, ihre Altstadt gilt heute als National Historic Landmark, einer der vom US-Innenministerium als besonders bedeutend eingestuften Stätten.
Marietta ist eine Stadt mit 15.000 Einwohnern, gelegen am Zusammenfluss von Muskingum und Ohio River, im US-Bundesstaat Ohio. Im Jahre 1788 gründete hier eine Gruppe von rund 50 Männern der Ohio Company of Associates, die erste Stadt des damals gerade neu entstandenen Nordwestterritoriums. Zunächst Adelphia getauft, wurde die Stadt im Folgenden, zu Ehren der Königin Marie Antoinette von Frankreich und als Dank für die französische Hilfe im Unabhängigkeitskampf gegen die Briten, in Marietta umbenannt.
Marquette, Verwaltungshauptstadt des gleichnamigen Bezirks, im Norden des US-Bundesstaates Michigan, am Oberen See. Marquette erhielt 1871 das Stadtrecht. Die Stadt ist Wirtschafts- und Kulturzentrum der Region, die sowohl landwirtschaftlich als auch touristisch genutzt wird. Das in der Nähe geförderte Eisenerz wird über den Hafen verschifft. Bergbaugerät und Chemiekalien werden in Marquette hergestellt. Die Stadt ist Sitz der Northern Michigan University.



Martha’s Vineyard (Weingarten) ist eine Insel im Dukes County, südöstlich von Massachusetts (USA), die vom Kap Cod durch den Vineyard Sund getrennt wird. Sie erstreckt sich von West nach Ost über eine Länge von 27 Kilometern, von Nord nach Süd ist sie 16 Kilometer lang. Edgartown, bedeutendste Stadt der Insel, war einst ein wichtiges Zentrum des Walfanges. Die Einwohnerzahl der Insel beträgt etwa 12 000. Martha’s Vineyard wurde 1642 erstmals von Europäern besiedelt.
Der südöstliche Teil von Martha's Vineyard ist die Insel Chappaquiddick, bekannt durch den Autounfall von Senator Edward Kennedy am 18. Juli 1969, bei dem seine Begleiterin Mary Jo Kopechne starb.
Maysville ist eine Stadt mit rund 9.000 Einwohnern im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky. Gegründet wurde die Stadt, gelegen am Zusammenfluss von Limestone Creek und Ohio River, im Jahre 1780. Sieben Jahre später erhielt sie ihren Namen zu Ehren des lokalen Rechtsanwaltes und Landbesitzers John May. Nach und nach erlangte Maysville immer größere wirtschaftliche Bedeutung. Heute besitzt die Stadt einen der größten Burley Tabak-Märkte der Welt.
Memphis,Stadt im US Bundesstaat Tennessee mit ca. 650.000 Einwohnern. Mit ihrem geschäftigen Hafen, den zahlreichen Zug- und Straßenverbindungen und dem internationalen Flughafen ist die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Umschlagplatz der landwirtschaftlichen Produkte der fruchtbaren Region des Mississippi-Deltas. Memphis verfügt über große Lagerflächen und ist Sitz zahlreicher Industrieunternehmen. Nahrungsmittel, landwirtschaftliche Ausrüstung, chemische Erzeugnisse, Holz- und Papierprodukte, Textilien, Möbel, medizinische Produkte und Pharmazeutika werden hier hergestellt. Die Stadt ist bekannt für ihre medizinischen und schulischen Einrichtungen.
Memphis wurde 1819 von Andrew Jackson (dem späteren Präsidenten) und zwei seiner Partner gegründet und nach der Stadt Memphis in Ägypten benannt.
Miami (ca. 380.000 Einw.) besteht aus etwa 25 Gemeinden, die zusammen das County Dade bilden. Dieses Gebiet wird Floridas Goldküste genannt. Die 160 Kilometer lange Landzunge, auf der mehr als vier Millionen Menschen leben, erstreckt sich von Homestead im Südteil des Counties, über Miami, Fort Lauderdale und West Palm Beach bis zum nördlichen Bereich von Palm Beach. Die wichtigste Meeresverbindung ist der Hafen, der Port of Miami. Heute ist er der größte Hafen der Welt für Kreuzfahrtschiffe mit über 18 Millionen Passagieren.
Die Hafenstadt Miami hat ein subtropisches Klima mit feuchtwarmen Sommern und warmen, trockenen Wintern. Die Durchschnittstemperaturen liegen in keinem Monat unter 18 °C.
Der Miami River liefert das Wasser in die Everglades und fließt von dort in den Atlantik.
Milwaukee im US Bundesstaat Wisconsin (knapp 600.000 Einw.) liegt am Westufer des Michigansees an der Mündung dreier Flüsse: dem Menomonee River, dem Kinnickinnic River und dem Milwaukee River.Der Name der Stadt ist von der Bezeichnung der Potawatomi-Indianer für „Treffplatz am Wasser” abgeleitet.Die Entwicklung der Stadt wurde im 19. Jahrhundert durch den starken Zuzug deutscher Einwanderer geprägt.Dem deutschen Hang nach Biergartengemütlichkeit wird die Einrichtung einer Parkkommission im Jahre 1880 zugeschrieben, die dafür sorgte, dass viele Grünflächen von der Besiedlung verschont blieben. Auch wurde das Seeufer landschaftlich gestaltet und für jeden zugänglich erhalten.Die Großbrauereien Pabst, Schlitz und Miller trugen Milwaukee den Ruf der amerikanischen Bierhauptstadt ein.
In der Stadt werden Metallwaren, Nahrungsmittel, elektrische Anlagen und chemische Produkte hergestellt.
Mobile Stadt in Alabama (USA), am Golf von Mexiko. Der Seehafen von Mobile ist der einzige Alabamas. Ihm kommt große wirtschaftliche Bedeutung zu. Die Stadt ist ein Absatzmarkt für die landwirtschaftlichen und mineralischen Produkte dieses Bundesstaates. Hergestellt werden Papier, Schiffe, Chemikalien, Forstprodukte, Textilien, Fertignahrungsmittel, Raumfahrtausrüstungen und raffiniertes Petroleum.
Mount Vernon ist eine Stadt mit rund 17.000 Einwohnern im US-Bundesstaat Illinois. Gegründet wurde sie im Jahre 1817 vom Politiker Zadock Casey, und benannt nach dem Landsitz George Washingtons, der wiederum auf den Namen des britischen Seehelden Edward Vernon getauft worden war.
Nantucket ist eine rund 125 km2 große Insel vor der Nordküste des US-amerikanischen Bundesstaates Massachusetts. Die Insel mit ihrem gleichnamigen Verwaltungssitz war seit dem 18. Jahrhundert für den Walfang bekannt. Im Jahre 1852 verewigte der Schriftsteller Herman Melville sie in seinem weltbekannten Roman ‚Moby Dick’. Heute ist Nantucket ein sehr beliebtes Seebad.
Nashville ist seit 1843 die Hauptstadt des US-Bundesstaates Tennessee. Wie in ganz Tennessee ist es auch hier im Sommer einigermaßen feucht und warm, während die Winter meist relativ mild bleiben. Mit Schnee und Eis muss man selten rechnen.
Der Name der Stadt am Cumberland River geht auf das 1779 von Siedlern gegründete Fort Nashborough zurück. Auch wenn die Siedlung verkehrsgünstig am Ende des Natchez Trace lag, des alten indianischen Handelspfades, begann die Blütezeit der Hafenstadt erst 1819, als erstmals der Schaufelraddampfer „General Jackson“ den Cumberland River flussaufwärts fuhr und Nashville so an das Verkehrswegenetz des Mississippi anschloss.
Einige Jahre später endete jedoch bereits diese Blütezeit wieder, denn die Stadt wurde Schauplatz des amerikanischen Sezessionskrieges. Unionstruppen eroberten die Stadt 1862 und verteidigten sie erfolgreich gegen Angriffe der konföderierten Südstaaten.
Heute sind in Nashville zahlreiche große Firmen, Banken und Verlage beheimatet, deren vielgeschossige Firmensitze die Skyline der Stadt prägen.
Viel größere Berühmtheit verdankt Nashville aber natürlich der Country Music. Seit 1925, als zum ersten Mal die berühmte Radiosendung „Barn Dance“ - bei Kennern auch Grand Ole Opry genannt – ausgestrahlt wurde, gilt Nashville als Music City und beherbergt heute auch dementsprechend viele Plattenstudios.
Natchez, eine Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern, liegt auf einer Felsklippe direkt am östlichen Mississippi-Ufer im US-Bundesstaat Mississippi. Sie entstand aus dem von Franzosen 1716 gegründeten Fort Rosalie, das zwar kurz darauf von Indianern zerstört worden war, aber nach einem Vergeltungsschlag der Franzosen wieder aufgebaut werden konnte – diesmal benannt nach dem dort beheimateten Natchez-Indianerstamm. Die Siedlung wechselte im Laufe der Zeit von britischem in spanischen Besitz und wurde schließlich Ende des 18. Jahrhunderts US-amerikanisch.
Natchez ist nicht nur seit jeher Ausgangspunkt des berühmten Handelspfades nach Nashville, dem Natchez Trace, sondern ist natürlich auch wegen seiner Lage direkt am Mississippi besonders verkehrsgünstig. Anfang des 19. Jahrhunderts wuchs das Hafenstädtchen zum zweitgrößten Sklavenmarkt des Südens heran und war bis zum Bürgerkrieg beliebter Wohnsitz der Cotton Barons, der reichen Plantagenbesitzer, wovon bis heute die pompösen Herrenhäuser zeugen.
New London ist eine Hafenstadt am Thames River im US-Bundesstaat Connecticut. Heute zählt New London ca. 25 000 Einwohner, was sie eher zur Kleinstadt macht, doch vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit ins 19. Jahrhundert hinein gehörte die Stadt zu den größten der USA. Ihr Florieren hatte New London damals dem höchst einträglichen und viel betriebenen Walfang zu verdanken. Vom hiesigen Hafen liefen mehr als 80 verschiedene Fangschiffe aus. Tatsächlich erlebte die Stadt einen regelrechten Boom, denn nicht lange zuvor, im Jahre 1781, war sie im Zuge des Unabhängigkeitskrieges von den Briten bis nahezu auf die Grundmauern niedergebrannt worden.
Heute ist der Walfang aus verständlichen Gründen kein großer Wirtschaftsfaktor mehr. New London hat den Anschluss an das industrielle Zeitalter aber keineswegs verloren. Große Firmen wie der berühmte Pharma-Konzern Pfizer haben hier ihren Sitz.
New Madrid zählt rund 3.500 Einwohner und liegt im Südosten des US-amerikanischen Bundesstaates Missouri, am Ufer des Mississippi. Gegründet wurde die Stadt offiziell von Spanien, im Jahre 1788.
New Orleans ist die größte Stadt im Bundesstaat Louisiana, USA. Die Stadt ist ein Industriezentrum mit einem großen Hafen, der den Fluss Mississippi mit dem Golf von Mexiko verbindet. Sie hat ca. 485.000 Einwohner.
Der Hafen von New York liegt an der Ostküste der USA, direkt am atlantischen Ozean.
Newport News ist eine Stadt mit rund 181.000 Einwohnern, gelegen am James River, im US-Bundesstaat Virginia. 1621 gegründet, wurde sie nach dem Kapitän Christopher Newport benannt.
Die Hafenstadt Newport liegt auf der Insel Rhode Island im gleichnamigen Bundesstaat der USA.
Seit 1639, als sich englische Einwanderer dort niederließen, hat die Stadt eine Entwicklung durchgemacht, die nicht immer vermuten ließ, dass sie einmal zum touristischen Tummelplatz für die amerikanische High Society werden würde.
Im 17. Jahrhundert war Newport dank des Schiffsbaus und dank wirtschaftsstrategischer und politischer Bündnisse mit einigen Nachbarstädten längere Zeit relativ wohlhabend. Im 18. Jahrhundert intensivierte sich ihre wirtschaftliche Bedeutsamkeit durch den äußerst einträglichen Dreieckshandel mit der afrikanischen Goldküste und der Karibik. Man exportierte damals den berühmten Rum aus Neuengland nach Afrika, wo er gegen Sklaven getauscht wurde, die man wiederum in die Karibik „verschiffte“, um dort Zuckerrohrmelasse, den Grundstoff zur Rumherstellung, für sie zu erhalten. Zu dieser Zeit galt Newport neben New York und Boston als einer der wichtigsten Seehäfen der ganzen Region.
Lange sollte dieser Wohlstand allerdings nicht mehr anhalten. Während des Unabhängigkeitskriegs am Ende desselben Jahrhunderts wurde die Stadt von den Briten teilweise zerstört und verlor ihre bedeutsame Stellung.
Es dauerte dann einige Zeit, bis sich in Newport ein neuer, aber nicht minder erträglicher Wirtschaftszweig ansiedelte – der Tourismus der Reichen und Schönen. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute hat sich an der Beliebtheit der Stadt bei den großen Namen der amerikanischen Gesellschaft nichts geändert.
Das typische Seeklima lockt das reiche Bürgertum besonders von April bis Oktober aus den amerikanischen Metropolen an die Küste von Newport. Dann herrschen ideale Bedingungen für Wassersport und rauschende Feste.
Norfolk ist eine kreisfreie Stadt mit ca. 240.000 Einwohnern im Südosten des US-Bundesstaats Virginia am Elizabeth River in der Region Hampton Roads. Die United States Navy unterhält in Norfolk ihren größten Marinestützpunkt, der sich bis ins benachbarte Portsmouth erstreckt. Die zweite Flotte der Navy, die Atlantik-Flotte, hat hier ihren Sitz. Mehrere Flugzeugträger, U-Boote und andere Kriegsschiffe sind in Norfolk stationiert.
Die Oak Alley Platage, 50 Meilen nordwestlich von New Orleans gelegen, trägt ihren Namen nach der im Jahre 1718 von einem französischen Architekten angelegte Eichenallee. Als nach dem amerikanischen Bürgerkrieg die Sklaverei abgeschafft wurde, fiel die Plantage dem finanziellen Ruin anheim und wurde in der Folgezeit als Wohnhaus wohlhabender Familien genutzt. Heute ist Oak Alley Plantage eine der am besten erhaltenen Plantagen der Südstaaten. Noch heute wird rund um die Plantage Zuckerrohr angebaut, unter anderem zur Rumproduktion.
Martha's Vineyard ist eine Insel unterhalb der südlichen Küste von Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts. Martha's Vineyard hat rund 15.000 Einwohner, aufgeteilt in sechs Städte, von denen eine Oak Bluffs ist.
Orlando ist eine Stadt im Orange County im US-Bundesstaat Florida, USA, mit 206.000 Einwohnern. Orlando liegt im Osten Floridas, ungefähr auf halber Strecke zwischen Miami und Jacksonville.
Das Städtchen Paducah mit seinen 26.000 Einwohnern liegt im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky, am Zusammenlauf der Flüsse Ohio und Tennessee. Gegründet wurde Paducah als gemeinsame Siedlung von Indianern und Weißen, im Jahre 1815. Dieses harmonische Miteinander endete jedoch schon bald mit dem Eintreffen des Entdeckers William Clark. Mit der Stadtgründung 1830 begann nach und nach die Industrialisierung von Paducah. 1948 nahm man hier eine Urananreicherungsanlage in Betrieb.
Die Millionenstadt Philadelphia liegt an der Ostküste der USA am Delaware Bay im Bundesstaat Pennsylvania. Philadelphia gehört zu den ältesten Städten der USA. Historisch hat sie somit einiges zu bieten.
Pittsburgh ist eine Stadt im Südwesten des US-amerikanischen Bundesstaates Pennsylvania. Sie liegt am Zusammenlauf der Flüsse Allegheny und Monongahela, die von hier ab gemeinsam als Ohio River weiter fließen.
Plymouth ist eine Stadt von ca. 50.000 Einwohnern im US-Bundesstaat Massachusetts. Die Stadt wurde 1620 von englischen Siedlern gegründet und war Anlaufpunkt der Mayflower. Und so ist natürlich die Geschichte von "Americ's hometown" mit dem Hafen verbunden und auch die größte Attraktion der Stadt.
Point Pleasant ist eine kleine Stadt im US-Bundesstaat West Virginia, gelegen an der Mündung des Kanawha River in den Ohio. Bekannt ist die Stadt aufgrund der berühmten „Battle of Point Pleasant“, als am 10. Oktober 1774 Colonel Andrew Lewis’ Truppen einen Angriff der Shawnee-Indianer unter Häuptling Cornstalk zurückschlugen.
Der Port Canaveral liegt in Florida und bietet jedem Besucher etwas. Hier ist vor einem traumhaft blauen Himmel der Hafen gelegen, an dem Kreuzfahrtschiffe genau so wie Fischerboote anlegen. Der Hafen gehört zu den größten Kreuzfahrthäfen der Welt. Hier dreht sich alles rund ums Wasser.
Port Everglades gehört zu den wichtigsten und größten Häfen der USA, da er sowohl für den Passagierverkehr, als auch für Import und Industrie eine zentrale Rolle spielt und auch der tiefste Hafen Floridas ist. Der Hafen gehört zu der Stadt Fort Lauderdale. Fort Lauderdale ist durch seine zahlreichen Kanäle die Wasserhauptstadt der USA. Eine Hafenrundfahrt gehört zum Pflichtprogramm eines Aufenthaltes.
Der Bundesstaat Maine liegt an der Nordostküste der USA. Die größte Stadt ist Portland, sie liegt am Atlantischen Ozean und besitzt einen alten Hafen, ist außerdem Geburtsort von Stephen King und gehört zu den Städten der USA mit der höchsten Lebensqualität. Sie werden hier alles vorfinden: Kultur, Kunst, Erholung, Natur, eine moderne Stadt und viel Flair. Die Stadt wird Sie schon am Hafen überzeugen.
Die 16.000-Einwohner-Stadt Red Wing liegt im US-Bundesstaat Minnesota, am Ufer des Mississippi. In den 1850er Jahren legten erstmals Siedler an der Stelle des heutigen Ortes an, um dort in der Folgezeit rekordverdächtige Mengen an Weizen anzubauen. Im Jahre 2008 wurde Red Wing vom National Trust for Historic Preservation aufgrund seiner beeindruckenden Architektur und seiner wunderschönen Umgebung auf die Liste besonders markanter Reiseziele gesetzt.
Rockland ist eine Stadt mit rund 8.000 Einwohnern, gelegen an der Küste des US-Bundesstaates Maine. Seit den 1850er Jahren bereits ist der Ort das wirtschaftliche Zentrum des gesamten Knox County.
In Savannah lebt der "Alte Süden".Die Altstadt von Savannah gilt als eine der schönsten in den USA. Die Stadt an der Atlantikküste wurde 1733 von dem englischen Siedler General James Oglethorpe gegründet. Sein Ziel war es, Ansiedlungsmöglichkeiten für Auswanderer aus der Alten Welt in dieser - 13. und letzten - englischen Kolonie zu bieten.
Die Beschreibung Henry Millers hat heute noch ihre Berechtigung: " Savannah gleicht einem lebenden Denkmal, um das noch eine sinnliche Aura schwebt wie um das alte Korinth."
St. Francisville ist ein kleines Städtchen in Lousiana am Mississippi. Es ist besonders reizvoll, da es sich sehr seine Gärten und Parks bemüht und auch alte Ansiedlungen liebevoll erhält.
St. Louis ist eine Stadt mit rund 354.000 Einwohnern, gelegen am Westufer des Mississippi, im US-Bundesstaat Missouri. Das Wahrzeichen der 1764 offiziell gegründeten Stadt ist ein 192 Meter hoher Bogen, der vom finnischen Architekten Eero Saarinen entworfene Gateway Arch. Auch Musikliebhaber haben bestimmt mehr als ein Mal von St. Louis gehört: von dort stammt nicht nur das weltbekannte, 1880 gegründete Saint Louis Symphony Orchester, sondern St. Louis ist ebenfalls die Heimatstadt des ehrwürdigen Rock’n Roll-Pioniers Chuck Berry, sowie die Stadt in der die Jazz-Legende Miles Davis aufwuchs.
St. Paul mit seinen 278.000 Einwohnern ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Minnesota. Im frühen 19. Jahrhundert wurde das heutige Stadtgebiet erstmals besiedelt, als Händler, Forscher und Missionare aus Südkanada kamen und sich dort, im Schutz des nahe gelegenen Fort Snelling niederließen. Aufgrund seiner günstigen Lage an Mississippi und Minnesota River, entwickelte sich St. Paul in der Folgezeit immer mehr zu einem wichtigen Handelszentrum.