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Hafenliste - Russland

Die Region um Achtuba an der Wolga ist durch ihre Schönheit und ihre saubere Luft wie auch für den Reichtum an Fisch und Wild bei den Jägern sehr beliebt. Das ganze Jahr hindurch sind dort komfortable Erholungsheime geöffnet, die sowohl von Russen als auch von Ausländern gerne besucht werden.
Das Franz-Joseph-Land, eine zu Russland gehörende Inselgruppe im Nordpolarmeer, nördlich der großen Doppelinsel Nowaja Semja. Der weitgehend eisbedeckte und fast unbewohnte Archipel wurde im August 1873 von der österreich-ungarischen Nordpolexpedition von Payer/Weyprecht entdeckt und erhielt den Namen Kaiser Franz-Josephs. 1886 und 1895 setzte der Norweger Fridtjof Nansen die Erkundung fort. 1926 kam das Land unter sowjetische Hoheit. Die Zufahrt ist nur wenige Sommerwochen (und nicht in jedem Jahr) eisfrei und erfordert eine spezielle Genehmigung.
Anadyr ist die Hauptstadt der ostrussischen Region Tschukotka (Asien ) mit 10.900 Einwohnern.
Die Hafenstadt befindet sich an der Küste des Beringmeers , an der Mündung des Anadyr in die Bucht von Anadyr. Somit hat sie Verbindung zur Beringstraße .
Der Fischereihafen von Anadyr befindet sich auf der Innenseite der gleichnamigen Bucht, dem Süßwasserbecken zugewandt.
Die Insel Appolonov gehört zum Franz-Joseph-Land, das mitten im Polarmeer liegt. Das Archipel Franz Joseph liegt sehr nah am Nordpol und ist, bis auf eine kleine russische Militärbasis, unbewohnt. Die Natur ist dementsprechend auf den Inseln des Archipels noch unberührt und wild, aber eben auch arktisch-karg.
Archangelsk (der Name kommt tatsächlich von "Erzengel") ist eine Hafenstadt im Westen Russlands. Sie hat ca. 350.000 Einwohner und liegt am Weißen Meer an der Mündung der Nördlichen Dwina. Der Legende nach wurde Archangelsk bereits im 10. Jhd. gegründet. Es entstand ein Kloster. Ab dem 16. Jhd. erlebte Archangelsk einen Aufschwung durch seinen Hafen, über den viele Händler ihre Geschäfte abwickelten. So kamen auch viele ausländische Kaufleute nach Archangelsk, es entstanden richtige Viertel für diese Kaufleute. Mit der Gründung von St. Petersburg verlor die Stadt ihre zentrale Bedeutung als "Tor zu Europa".
Astrachan ist eine Stadt von rund 500.000 Einwohnern im Wolga-Delta. Die Stadt wurde bereits im 6. Jhd. gegründet und war damals schon wichtig als Warenumschlagplatz. Durch die lange Geschichte gibt es in Astrachan einige Sehenswürdigkeiten verschiedenster Epochen.
Atlasova ist eine kleine Insel, die zu den Kurilen gehört. Die Insel wird besonders gerne angefahren, da es hier den höchsten Vulkan der Inselgruppe gibt. Somit ist sie landschaftlich besonders reizvoll.
Pillau wurde unter dem Namen Baltijsk als ganzjährig eisfreier Hafen der größte Hafen der sowjetischen Ostseeflotte und blieb auch nach der Öffnung des Königsberger Gebiets gesperrt.
Pillau war immer der Seehafen Königsbergs. Es liegt am Pillauer Seetief, das durch einen Orkan im Jahre 1479 als Durchbruch durch das Frische Haff entstand und durch einen weiteren Sturm im Jahr 1510 auch schiffbar wurde.
Erst in jüngster Zeit kann es – auch für Ausländer – mit Sondergenehmigung besucht werden. Baltijsk liegt nördlich des Pillauer Seetiefs, das die Halbinsel Frische Nehrung vom Samland trennt. Es ist zugleich südlichster Ort der Bernsteinküste. Über Land ist Kaliningrad, ehemals Königsberg (Preußen), etwa 60 km entfernt.
Das Franz-Joseph-Land ist eine Inselgruppe im Nordpolarmeer nördlich der großen Doppelinsel Nowaja Semlja.
In der Zeit des Kalten Krieges war die gesamte Inselgruppe wegen ihrer geostrategischen Lage militärisches Sperrgebiet und für Zivilisten nicht erreichbar. Auf der Greem-Bell-Insel war eine Bomberstaffel stationiert.
Greem-Bell hat die längste Landebahn des ganzen Archipels (2.100 m). Hier starten und landen auch schwere Transportmaschinen.
Die Inselgruppe liegt am Rand der Packeisgrenze, das heißt, dass nördlich der Inselgruppe das Eis auch im Sommer nicht aufbricht, jedoch zirkumpolar driftet. Aber auch weiter südlich bedecken gewaltige Packeisfelder fast 70 % der nördlichen Barentssee.
Der Weißmeer-Kanal, russisch Belomorsko-Baltijskij kanal, ist eine 227 km lange, aus Flüssen, Seen und künstlichen Abschnitten kombinierte Wasserstraße von Powenez am Onegasee bis nach Belomorsk am Weißen Meer im Norden. Er ist Teil des Weißmeer-Ostsee-Wasserweges, der Sankt Petersburg mit der Barentssee verbindet.
Ein Landgang und die Besichtigung der Polarstation auf der Belyi-Insel sind hoch interessant.
Die Beringinsel ist die größte der zu Russland gehörenden Kommandeurinseln, einer Inselgruppe zwischen Nordamerika und dem Asiatischen Kontinent, im nordpazifischen Beringmeer gelegen. Erstmals entdeckt wurden diese im Jahre 1741 vom russischen Marineoffizier Vitus Bering, im Zuge seiner zweiten Kamtschatka-Expedition. Rund 800 Menschen leben heute auf der Beringinsel, der größte Teil von ihnen in der Siedlung Nikolskoje, an der Nordwestküste.
Bogorodskoje ist ein kleines Dorf in der Region um Moskau, das für die Herstellung von Holzspielzeug berühmt ist.

Die Insel Broutona gehört zu den russischen Kurilen, einer Inselkette im Pazifik zwischen Sibirien und Japan.
Chabarowsk ist eine russische Stadt am Amur, nahe der Grenze zu China gelegen. Es ist die Hauptstadt der Region Chabarowsk und des russischen Föderationskreises Fernost. Nach Wladiwostok ist Chabarowsk mit seinen ca. 570.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Fernen Osten Russlands. Die Stadt wurde erst vor knapp 150 Jahren von russischen Soldaten als Fort an der Grenze zu China gegründet. Heute zieht sich Chabarowsk über 40 Kilometer am Amur entlang. Mit dem Bau der Eisenbahnbrücke über den Amur wurde hier 1916 der Bau der legendären Transsibirischen Eisenbahn abgeschlossen.
Die Champ-Insel gehört zum Franz-Josef-Land, einem Archipel nördlich von Spitzbergen und Novaja Semlja gelegen. Er schließt insgesamt 191 Inseln ein. 83 Prozent des Territoriums ist mit ewigem Eis bedeckt. Die Silhoutte Champas ist beeindruckend: Steile Klippen und die höchsten, eisbedeckten Berge des Archipels.
Chanty-Mansijsk ist eine russische Stadt mit rund 72.000 Einwohnern, gelegen an den Ufern des Flusses Irtysch. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1930 als Arbeitersiedlung. Dank der Ölförderungsindustrie ist Chanty-Mansijsk heute eine der reichsten Städte des Landes.
Die Vulkaninsel Chirinkotan gehört zu den russischen Kurilen, einer Inselkette im Pazifik zwischen Sibirien und Japan. Nur ein kleiner Teil der Insel (9 km²) liegt außerhalb des Wassers. Der 724 Meter hohe Schichtvulkan brach zuletzt 1986 aus.
Dapparaj ist ein kleines Dorf mit rund 100 Einwohnern, gelegen in der Republik Jakutien, am Ufer des Flusses Lena.
Die Dezhnev Bay befindet sich auf Kamtschatka, einer Halbinsel im ostasiatischen Teil Russlands. Teile dieser grandiosen Vulkanlandschaften wurden im Jahre 1996 von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbe aufgenommen.
Dimitrowgrad ist eine Großstadt mit rund 128.000 Einwohnern, an den Ufern des Flusses Melekes gelegen. Im Jahre 1698 entstand auf dem Gebiet der heutigen Stadt eine erste Siedlung, mit Namen ‚Melekess’. 1972 wurde diese anlässlich des 90. Geburtstages des bulgarischen Politikers Georgi Dimitrow nach jenem benannt.
Ekarma ist eine Insel der Kurilen, einer rund 1.200 Kilometer langen russischen Inselkette mit mehr als 30 großen und kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs. Die Inseln verbinden wie eine Brücke das russische Kamtschaka mit dem japanischen Hokkaido. Sie trennen so den Pazifik vom Ochotskischen Meer. Nach langen Streitigkeiten zwischen Russland und Japan die noch immer nicht beigelegt sind, gehören alle Kurilen-Inseln heute zu Russland. Das 30 km2 große Ekarma ist Teil der Nordgruppe der Inselkette.
Die kleine Bischofsstadt Jelabuga ist eine Kleinstadt der russischen Teilrepublik Tatarstan, gelegen am rechten Ufer des Flusses Kama, 960 km von Moskau entfernt. Sie beherbergt rund 70.000 Menschen. Die Ursprünge Jelabugas gehen bis ins 11. jahrhundert zurück, als Wolgabulgaren hier eine Grenzfestung errichteten. Im 16. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Stadtgebiet ein russisches Dorf gegründet. Im Jahre 1780 hat Jelabuga seine Stadtrechte erhalten.
Franz-Joseph-Land ist eine russische Inselgruppe im Nordpolarmeer. Nordöstlich von Spitzbergen gelegen ist ihr nördlichster Punkt nur etwa 900 km vom Nordpol entfernt. Die rund 190 Inseln sind vulkanischen Ursprungs und heute zu 80% dauerhaft mit Eis bedeckt. Im Jahre 1865 wurde die Inselgruppe vom norwegischen Robbenfänger Nils Fredrik Rönnebeck gesichtet, aber vorerst geheim gehalten. 1868 nahm er dann einige der Inseln für Norwegen in Besitz und nannte sie „Rönnebecks Land“. Offiziell entdeckt wurden die Inseln 1873 von der Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition und sie erhielten im Zuge dessen ihren heutigen Namen, zu Ehren von Kaiser Franz-Joseph I..
Franz-Joseph-Land ist eine zu Russland gehörende Inselgruppe. Über 60 Inseln umfasst dieser Archipel im nördlichen Eismeer. 1873 wurde er von im Rahmen der österreichisch-ungarischen Expedition von Weyprecht und Payer entdeckt und nach dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. benannt. Lange verschlossen, darf er heute mit Sondergenehmigung besucht werden. Hall war die Insel, die Julius Payer zu seinem stürmischen Jubelruf „Land, Land, endlich Land!“ veranlasste.
Die Hooker-Insel gehört zu Franz-Joseph-Land, einer russischen Inselgruppe. Über 60 Inseln umfasst dieser Archipel im nördlichen Eismeer. 1873 wurde er von im Rahmen der österreichisch-ungarischen Expedition von Weyprecht und Payer entdeckt und nach dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. benannt. Lange verschlossen, darf er heute mit Sondergenehmigung besucht werden.
Das Dorf Ilievka liegt im Südosten Russlands am Fluss Don.
Inchoun befindet sich in Sibirien, im äußersten Westen Russlands, am Polarmeer. In diesem entlegenen Gebiet hat man die Gelegenheit eine einzigartig unberührte Flora und Fauna zu bestaunen.
Irma liegt in Russland an der Wolga, etwas nördlich des Rybinsk-Stausees. Das kleine Dörfchen ist von grünen Wäldern umgeben.
Iturup ist die größte Insel der Kurilen zwischen Japan und Russland. Im Hauptort Kurilsk liegt der Hafen. Der spannende Ort zeigt einiges von dem Konflikt zwischen Russland und Japan und lebt trotzdem sein eigenes Leben. Am besten geht man spontan auf Entdeckungstour.
Die Insel Izvestiy liegt in der Karasee nördlich von Russland. Sie wurde einst auf der Suche nach einem Seeweg nach Asien durch die Polargewässer entdeckt. Heute ist sie vor allem für ihre besondere arktische Landschaft bekannt und für die Vielfalt an Tierarten, die hier leben und auch ohne großen Aufwand zu sehen sind.
Die Jackson-Insel ist Teil der im Nordpolarmeer gelegenen Inselgruppe Franz-Joseph-Land, die zu Rußland gehört. Bei der Suche nach der Nordost-Passage sind die nach dem österreichischen Kaiser benannten Inseln von einer österr.-ungar. Expedition im Jahr 1873 entdeckt worden.
Jakutsk ist eine Stadt in Sibirien, Russland, gelegen am Fluss Lena. Mit ihren rund 240.000 Einwohnern ist sie die Hauptstadt der Teilrepublik Sacha (auch: Jakutien). Jakutsk entstand Mitte des 17. Jahrhunderts aus einem „Ostrog“, einer von einem Palisadenzaun umgebenen Siedlung, wie sie im Zuge der russischen Eroberung Sibiriens vielerorts gegründet wurde. Seit ihrer Gründung war die Stadt ein Ausgangspunkt für unzählige Expeditionen zur Erkundung Sibiriens. Jakutsk ist heute wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des nordöstlichen Sibirien.
Jankitscha ist eine zur Gruppe Ushishir gehörende Insel, welche wiederum Teil der Kurilen sind, einer rund 1.200 km langen zu Russland gehörigen ostasiatischen Inselkette vulkanischen Ursprungs. Die Kurilen verbinden, wie eine Brücke, die russische Halbinsel Kamtschaka mit dem japanischen Hokkaido. Der holländische Seefahrer Maarten Gerritszoon de Vries steuerte die Inselgruppe im Jahre 1643 als erster Westeuropäer an. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind die Kurilen zum Zankapfel zwischen Russland und Japan geworden. Der Interessenkonflikt ist bis zum heutigen Tage noch nicht endgültig beigelegt.
Janrakynnot ist ein kleines russisches Dorf an der Beringsee. Diese Gegend ist die Heimat der Yuits, der direkten Nachfahren der ersten Sibirischen Siedler Alaskas. Im Dorf Janrakynnot selbst leben die Chukchi die von der Jagd nach Walrössern, Walen und anderen Meerestieren leben.
Jaroslawl ist eine russische Stadt an der Wolga. Mit ihren rund 605.000 Einwohnern ist sie gleichzeitig Hauptstadt der Oblast Jaroslawl. Sie liegt im europäischen Teil des Landes, etwa 280 km nordöstlich von Moskau. Im Mittelalter war Jaroslawl die Hauptstadt eines Fürstentums. Der Überlieferung nach wurde die Stadt im Jahre 1010 vom russischen Herrscher Jaroslaw dem Weisen von Kiew als Festung auf dem rechten Wolga-Ufer gegründet. Heute ist sie einer der wichtigsten Wolgahäfen und ein florierendes Handelszentrum. Die Stadt wird zum „Goldenen Ring“ gezählt, einer Gruppe altrussischer Städte im europäischen Teil Russlands und ein beliebtes Touristenzentrum. Die Altstadt Jaroslawls zählt seit 2005 zum Welterbe der UNESCO.
Jekaterinburg mit seinen rund 1,3 Millionen Einwohnern ist eine wichtige Industrie- und Universitätsstadt am Ural, und zugleich Russlands viertgrößte Stadt. Die offizielle Gründung von Jekaterinburg durch den russischen Staatsmann Wassili Tatischtschew fand im Jahre 1723 statt. Hier wurde auch die erste Dampflokomotive Russlands gebaut. Weltweit bekannt wurde die Stadt Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Bolschewisten in Jekaterinburg den letzten Zaren Nikolaus II. und dessen gesamte Familie erschossen.
Die heutige Stadt Kaliningrad ist nach 1945 auf den Trümmern der völlig zerstörten deutschen Stadt Königsberg entstanden. Heute leben dort 450.000 vorwiegend russische Einwohner.Kaliningrad ist die westlichste Großstadt Russlands, sie grenzt an die Halbinsel Samland.Kaliningrad ist als ganzjährig eisfreier Seehafen ein wichtiger russischer Standort für die Werftenindustrie. Daneben ist es auch Basis einer großen Fischereiflotte und besitzt Möbel- und Autoindustrie.
Kamenistaya Bay liegt auf der Halbinsel Kamtschatka im ostasiatischen Teil Russlands zwischen der Beringstraße und dem Ochotskischen Meer. Die Halbinsel ist relativ dünn bevölkert. Neben Russen leben dort folgende Volksgruppen: Korjaken, Itelmenen, Ewenen, Tschuktschen, Aleuten.
Berühmtheit erlangte Kap Deshnev in Sibirien 1959 durch einen sechsteiligen Fernsehfilm nach dem Roman von Josef Martin Bauer "Soweit die Füße tragen".Dem deutschen Oberstleutnant Clemens Forell gelingt 1949 die Flucht aus einem russischen Straflager. Sie endet glücklich, nach 14208 Km in Theheran. Sibirien umfasst eine Fläche von etwa zehn Millionen qkm. Die west-östliche Ausdehnung beträgt ca. 7000 km, vom Ural bis zu den Gebirgen der pazifischen Wasserscheide. Vom Nordpolarmeer bis zum südlichen Ende hat Sibirien eine Ausdehnung von etwa 3500 km. Die südliche Grenze bilden das kasachische Hügelland und die Gebirge an den Grenzen zur Mongolei und China.Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt in ganz Sibirien weniger als 0º Celsius.
Kap Flora befindet sich vor der zu Franz-Joseph-Land gehörenden Northbrook-Insel, von dieser durch eine 250 m breite Meerenge getrennt. Diese russische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs umfasst ca. 190 Inseln und liegt nordöstlich von Spitzbergen im Nordpolarmeer. Benannt wurde die Northbrook-Insel nach Thomas Baring, 1st Earl of Northbrook. Sie liegt im südlichen Teil der Inselgruppe und ist relativ gut zugänglich.
"Wer nie in Sibirien gewesen ist, nie die endlose Weite der Taiga erlebte, nie den Baikal sah und nie mit Freunden gefeiert hat - auf dessen Grab wird einst das Unkraut wachsen", so ein Besucher Sibiriens, dieses unwirtlichen Landes, dessen Jahres-Durchschnittstemperatur bei Null Grad liegt. Kap Geka wird von Kreuzfahrtschiffen auf der Route Behringstraße - Polarkreis besucht.
Das Kap Heller befindet sich auf Wilczek-Land, einer der Inseln von Franz-Joseph-Land, einem russischen Archipel im Nordmeer. Die zweitgrößte Insel dieser Gruppe, deren Landfläche fast komplett vergletschert ist, wurde einst von der Tegetthoff-Expedition (1872-74) entdeckt und zu Ehren deren Hauptsponsors, des österreichischen Polarforschers Johann Nepomuk Graf Wilczek, benannt.
Kap Nawarin liegt auf der sehr dünn besiedelten Halbinsel Tschukotka, auch Tschuktschen-Halbinsel genannt, im äußersten Nordosten von Russland.
Kap Tegetthoff liegt auf der russischen Hall-Insel, einer der größeren Inseln von Franz-Josef-Land, im Nordpolarmeer. Benannt wurde die 1873 offiziell entdeckte Insel nach dem US-amerikanischen Polarforscher Charles Francis Hall (1821 – 1871). Eine Expedition unter dem amerikanischen Luftschiffpionier Walter Wellmann errichtete sich 1898/99 bei Kap Tegetthoff ein Winterlager und benannte es nach dem österreich-ungarischen Marine-Admiral Wilhelm von Tegetthoff.
Kasan ist die Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan, gelegen in Russland, an der Wolga. Die Stadt zählt etwa 1.110.000 Einwohner und ist ein wichtiger Maschinenbaustandort und Verkehrsknotenpunkt, sowie das Zentrum des Islam in Russland. Gegründet wurde Kasan im Jahre 1005 von Wolgabulgaren. 1552 verleibte Zar Iwan IV. „der Schreckliche“ die Stadt dem russischen Reich ein.
Die Oka ist der größte rechte Nebenfluss der Wolga in Russland. Die Oka ist 1500 km lang und mündet in der Innenstadt von Nischni Nowgorod in die Wolga. Die Oka ist auf einer Länge von 1200 km ab Serpuchow schiffbar.Kasimov ist eine mittlere Stadt an der Oka.
Die Kurilen sind eine etwa 1200 km lange, zu Russland gehörige Inselkette mit mehr als 30 großen und kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs in Ostasien. Sie verbinden wie eine Brücke das russische Kamtschatka mit dem japanischen Hokkaidō. Etwa 100 Vulkane, wovon 39 aktiv sind, sehr häufige Erdbeben, Schneestürme und Nebel im subarktischen Klima machen die in fischreichen Gewässern liegenden Inseln sehr unwirtlich.

Die Inselkette trennt den Pazifik vom Ochotskischen Meer. Die Natur auf den Inseln ist relativ unberührt. Die Kurilen gelten als eine der landschaftlich schönsten Gegenden der Welt. Sie gehören verwaltungsmäßig zur russischen Oblast Sachalin.
Cholmsk ist eine Stadt auf der russischen Insel Sachalin. Sie hat rund 33.000 Einwohner und liegt an der Südwestküste der Insel. Im Jahre 1870 wurde Cholmsk als russischer Militärposten gegründet, Von 1905 bis 1945 gehörte dieser, nach dem Vertrag von Portsmouth welcher den Russisch-Japanischen Krieg (1904 – 1905) beendete, unter dem Namen Maoka („wahrer Hügel“) zu Japan. 1946, wieder unter Russischer Oberherrschaft, wurde cholmsk Stadtrecht verliehen. Heute wird die Stadt von der Schifffahrt und der Fischwirtschaft geprägt. Der Hafen von Cholmsk dient als See-, Fähr- und Fischereihafen.
Kimry ist eine Stadt mit rund 50.000 Einwohnern, gelegen in Zentralrussland, am Ufer des Uglitscher Wolga-Stausees, 200 km nördlich von Moskau. Anno 1547 wurde der einstige kleine Handwerks- und Fischerort erstmals schriftlich unter seinem alten Namen ‚Kimra’ erwähnt.
Kischi - Pogost ist eine Insel im Onegasee.Während der eisfreien Zeit erreicht man die Insel im Norden Rußlands mit dem Boot von Petrosawodsk aus. Kischi heißt auf deutsch Insel und mit Pogost bezeichnete man im alten Rußland eine Verwaltungseinheit. Heute bedeutet Pogost jedoch "Friedhof mit Kirche".
Koljutschino ist eine kleine Insel, gelegen vor der Küste der Tschuktschen-Halbinsel, im äußersten Nordosten Russlands.
Im Packeis des Nordpolarmeeres liegt die Kolyuchin-Insel, ein Wild- reservat mit Tausenden von nistenden Kormoranen und Papageientauchern.
Die Kommandeurinseln sind eine Inselgruppe zwischen den Aleuten im Osten und dem Nordteil der Halbinsel Kamtschatka im Westen, am Südrand des nordpazifischen Beringmeers. Im Jahre 1741 wurden sie von Vitus Bering im Rahmen der Zweiten Kamtschatkaexpedition entdeckt. Ursprünglich waren die Inseln unbewohnt und wurden erst um 1925 von alëutischen Einwanderern besiedelt die sich zum Seehund- und Walfang hier niederließen. Die Inseln gehören heute zu Ostsibirien und werden von asiatischen Pelztierjägern und -händlern bewohnt. Die mit Abstand größte Insel der Gruppe ist die Beringinsel.
Komsomolsk-na-Amure ist eine Stadt in der russischen Region Chabarowsk mit rund 276.000 Einwohnern. Die Stadt, gelegen am linken Ufer des Flusses Amur ist kulturelles Zentrum des Gebietes mit Hochschulen, Theater und Museen. Ursprünglich gehörte das Gebiet zu China und kam erst 1858 unter russische Herrschaft. Komsomolsk wurde im Jahre 1932 von Mitgliedern der kommunistischen Jugendorganisation in der Sowjetunion, dem Komsomol, gegründet und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Industriezentrum.
Kaliningrad ist als ganzjährig eisfreier Seehafen ein wichtiger russischer Standort für die Werftenindustrie. Daneben ist es auch Basis einer großen Fischereiflotte.Von Baltijsk bei Kaliningrad aus besteht eine regelmäßige Fährverbindung nach Sankt Petersburg, außerdem nach Kopenhagen, Riga und Kiel.

Konstantinowo gehört zu den Städten des "Goldenen Rings"
Als "Goldenen Ring" Russlands bezeichnet man die altrussischen Städte, die um Moskau in einem Umkreis von 50 bis 500 km liegen. Die Routen, welche durch diese Städte führen, zeigen dem Besucher die spannende Geschichte der Entstehung Russlands.Es ist lange her, als die Umsiedler in diese Orte kamen und an den Ufern der majestätischen Ströme und an den Küsten der klaren Seen ihre Siedlungen bauten.
Korsakov ist eine Stadt am südlichen Ende der zu Russland gehörenden Insel Sachalin im Nord-Pazifik (nördlich von Japan). Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt ca. 700 km. Auf der Insel befinden sich die bedeutendsten Erdgasvorkommen Russlands.
Kosmodemjansk ist eine Stadt mit rund 25.000 Einwohnern, in der autonomen Republik Mari El im östlichen Teil des europäischen Russland an den Ufern der Wolga gelegen. Im Jahre 1583 entstand hier die Siedlung Kosmodemjanski die 1609 erstmals als Stadt erwähnt wurde.