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China - Asien

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Häfen in China

Häufiger Stopp für Kreuzfahrtschiffe.
Seit der Song Dynastie (960-1279) liegt die Stadt am südlichen Ufer des Yangtze.
Sammel- und Verteilerhafen für die Produkte aus den Bergregionen der Provinz Hubei.
Chengde hat circa 500.000 Einwohner und ist ehemalige kaiserliche Sommerresidenz aus dem 18. Jahrhundert. Die schöne Stadt liegt circa 260 nordöstlich von Peking.
Chengdu mit seinen knapp 11 Millionen Einwohnern ist die Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Über Jahrtausende war der Ort eines der wichtigsten kulturellen Zentren des Landes. Heute ist Chengdu auch allgemein als die ‚Panda-Hauptstadt’ bekannt und betreibt eine große Panda-Zuchtstation.
Chongqing liegt an der Flussgabelung des Yangzi und Jialing auf einer Anhöhe, die nur Fußgänger und Autos erklimmen. Chongqing wird im Volksmund wegen seiner permanenten Dunstglocke auch als "Stadt der Nebel" genannt. Circa 5,8 Millionen Menschen leben hier.
Die kreisfreie Stadt setzt Dali sich aus zwei Straßenvierteln (Xiaguan und Dali), zwei Großgemeinden (Xizhou und Fengyi), sieben Gemeinden und einer Nationalitätengemeinde (der Yi) zusammen. Die Stadt Dali hat eine Fläche von 1.468 km² und ca. 520.000 Einwohner.
Dalian ist die drittgrößte Stadt Chinas und eine der wichtigsten Hafenstädte des Landes. Der Hafen wird nur für Öltanker genutzt.
Dazu ist die Kreisstadt in der Provinz Sichuan.
Sie ist ein kleines Örtchen, das durch seine buddhistischen Grotten berühmt wurde.
Fuzhou ist eine bedeutende Hafenstadt, gelegen am Min-Fluss, und gleichsam die Hauptstadt der südostchinesischen Provinz Fujian. Den bekannten Beinamen ‚Rongcheng’ („Banyan-Stadt“) bekam Fuzhou aufgrund der zahlreichen, vor 900 Jahren angepflanzten Banyan-Feigenbäume, von denen man heute noch zahlreiche Vertreter im Stadtzentrum bestaunen kann.
Guangzhou bedeutet vom Wortursprung her „weite Region“.
Die Stadt Guilin befindet sich im Autonomen Gebiet Guangxi. Hier herrscht ein mildes Klima.
Haikou ist die Hauptstadt der südchinesischen Provinz und Insel Hainan und auch deren wirtschaftliches Zentrum. Im Verwaltungsgebiet der Stadt leben etwa 1,7 Millionen Menschen. Die Ursprünge von Haikou reichen über 2000 Jahre bis in die Han-Dynastie zurück. Seit die Stadt 1988 zur Provinzhauptstadt erklärt wurde, hat sie einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung erlebt der sich auch in ihrem modernen Großstadtcharakter widerspiegelt. Gleichzeitig ist Haikou jedoch auch einer der bekanntesten Ferienorte der gesamten Insel.
Hangzhou ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang. Die Stadt an der Mündung des Flusses Qiantang hat mehr als sechs Millionen Einwohner. Hangzhou gilt als eine der Wiegen der chinesischen Zivilisation: Spuren der alten Liangzhu-Kultur reichen 4700 Jahre zurück in die Vergangenheit. Schriftlich dokumentiert ist die Geschichte der Stadt selbst seit 221 v. Chr. Marco Polo soll Hangzhou einst als „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet haben. Im 13. Jahrhundert hatte die Stadt in der Tat den größten Hafen der Welt. Über die Jahrhunderte verlandete die Bucht nach und nach.
Hongkong (deutsch: „duftender Hafen“) ist eine Sonderverwaltungszone an der südchinesischen Küste gelegen. Diese setzt sich zusammen aus den Inseln Hongkong (mit der Hauptstadt Victoria) und Lantao, vielen kleineren Inseln, sowie der Halbinsel Kowloon mit der gleichnamigen Hafenstadt und ihrem Hinterland. Den Siedlungskern – und damit Hongkong im engeren Sinne – bilden die durch eine Meeresstraße getrennten Städte Victoria und Kowloon. Hier leben mehr als 4 Mio. Menschen. Lange Zeit britische Kronkolonie, kehrte Hongkong, aufgrund eines 1984 geschlossenen Abkommens, am 1. Juli 1997 als Sonderverwaltungszone unter chinesische Souveränität zurück.
Huangpu ist ein Stadtteil von Guangzhou (auch Kanton genannt), einer Stadt im Süden der Volksrepublik China. Über 3 Mio. Menschen wohnen innerhalb der geographischen Grenzen des Stadtgebietes. Guangzhou ist Provinzhauptstadt und ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum. Die Nähe zu Hongkong hat – wie im gesamten Perlflussdelta – stets einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung gehabt. Zwei Mal jährlich findet hier Chinas größte Exportmesse statt.
Jiangjin ist einer der 19 Stadtbezirke der chinesischen Stadt Chongqing, gelegen auf einer Halbinsel am Zusammenpunkt von Jangtse und Jialing. Chongqing ist Industriezentrum, Verkehrsknoten und kultureller Mittelpunkt der ganzen Region. Die Fläche des Verwaltungsgebietes der Stadt so groß wie ganz Österreich. Jiangjin liegt in der Peripherie des eigentlichen Stadtzentrums.
Jingdezhen ist eine Stadt in der chinesischen Provinz Jiangxi. Die Stadt zählt rund 581.000 Einwohner und wird auch die Porzellanhauptstadt Chinas genannt. Die Töpfereien erreichten unter der Sung-Dynastie im 12. und 13. Jahrhundert ihre erste Blütezeit. Unter der Qing-Dynastie (seit dem 17. Jhdt.) gab es eine kaiserliche Manufaktur für die Bedürfnisse des Hofes. Heutzutage wird hauptsächlich für den Export produziert.
Jinghong liegt im Süden der südwestchinesischen Provinz Yunnan und zählt rund 200.000 Einwohner. Die Stadt ist ebenfalls die Hauptstadt der subtropischen Region Xishuangbanna, einem der beliebtesten Reisegebiete Chinas.
Jingzhou ist eine Stadt mit rund 6,3 Mio. Einwohnern, im Süden der Provinz Hubei, am Yang Tse Kiang gelegen. Neben Yichang und Jingmen ist Jingzhou eine der wichtigsten West-Industriebasen in Hubei mit Schwerpunkt auf der Stromversorgung, der Erdölindustrie, der chemischen Industrie und der Leicht- und Textilindustrie.
In China gibt es 4 buddhistische heilige Berge, Jiuhua ist einer von ihnen. In jedem heiligen Berg ist dem Sagen und Glauben nach ein Buddistava zuhause, im Jiuhua-Gebirge wird vor allem der Dizangwang (König für die unterirdische Welt) - Buddistava verehrt. Hier gibt es deswegen seit der Tang-Dynastie unzählige Tempel, darunter auch der Tempel des Heiligen Leibes. In der Blütezeit der Bergregion lebten hier nahezu 5000 Mönche in 300 Klöstern. Etwa 56 Tempel sind heute noch erhalten und über schöne Wanderwege, zumeist Treppen, zu erreichen.
Jiujiang ist eine Hafenstadt in der chinesischen Provinz Jiangxi. Die Stadt besitzt einen der beiden wichtigsten Häfen der Provinz.
Kanton ist eine Stadt in Südchina mit ca. 6 Mio. Einwohnern. Sie ist Hauptstadt der Provinz Guangdong (Kanton). Gleichzeitig ist sie als Bedeutender Industrie- und Handelsstandort der Verwaltungssitz des Bezirkes Guangzhou.Lange Zeit war in der Stadt der Beginn der so genannten "Seidenstraße auf dem Meer". Über den Seeweg trat die Stadt in Handelsbeziehung zum südostasiatischen Raum, von Indien bis Arabien.
Kunming (4 Mio Einwohner) ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan in der Volksrepublik China. Sie befindet sich am Nordrand des Dian-Sees auf dem fast 2000 m hohen Ost-Yunnan-Plateau. Diese Lage bedingt das ganze Jahr über relativ milde Temperaturen, so dass Kunming auch als "Stadt des ewigen Frühlings" bezeichnet wird.

Lianyungang ist eine Stadt gelegen im Nordosten der chinesischen Provinz Jiangsu, am Gelben Meer. Während der Tang-Dynastie (618 – 907) war die Stadt Ausgangspunkt einer Handelslinie die China mit anderen Ländern in Südostasien verband. In ihrem Verwaltungsgebiet leben heute über 4,6 Millionen Menschen.
Das Städtchen Lijiang liegt am großen Strom Yang Tse in Süd-China, umgeben von einer eindrucksvollen Berg- und Flusslandschaft. Da die Stadt nicht sehr groß ist, aber eine wunderschöne Altstadt besitzt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist, sollte sich der Besucher vom Hafen entfernen und eine Stadtbesichtigung unternehmen.
Luyang liegt am Huang-he im Osten Chinas. Sie ist vor allem für ihren industriellen Charme bekannt, die ansehnliche Altstadt wird aber nach und nach restauriert.
Lushan ist ein Stadtbezirk der chinesischen Stadt Jiujiang, gelegen in der südchinesischen Provinz Jiangxi, am Fluss Jangtse. Rund 263.000 Menschen leben hier. Das Gebiet um Lushan ist aufgrund seiner günstigen klimatischen Bedingungen bekannt für seinen Teeanbau.
Luzhou ist eine Stadt mit rund 457.000 Einwohnern, gelegen im Südosten der chinesischen Provinz Sichuan, am Zusammenlauf der Flüsse Jangtse und Tuo. Ihre Geschichte reicht Jahrtausende weit in die Vergangenheit, bis in die Xia-Dynastie zurück.
Maoping liegt am Yangztekiang, dem mit 6.300 Km längsten Fluss Chinas und drittlängsten Fluss der Erde. Er durchfließt neun Provinzen und ernährt ein Drittel der chinesischen Bevölkerung. Die Chinesen bezeugen ihre Ehrfurcht vor diesem gewaltigen Strom, indem sie ihn "Vater der Ströme" nennen.Der Hafen Maopings wurde ausgebaut und ist Ausgangspunkt für Bootsfahrten auf dem Jangtze.