Australien und Neuseeland mit der Noordam

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20. April 2026  Sophia Maul 
Impressionen

13.02.2026 Sydney

G’Day Sydney! 

Einen Tag vor Beginn der Gruppenreise war ich bereits in Sydney angekommen – eine wunderbare Gelegenheit, die Stadt ganz in Ruhe auf eigene Faust zu erkunden. Ohne Zeitdruck und ohne festes Programm ließ ich mich einfach treiben und sog die besondere Atmosphäre dieser faszinierenden Metropole auf.

Mein Weg führte mich zunächst in den Royal Botanic Garden. Zwischen üppigen Grünflächen, exotischen Pflanzen und schattigen Wegen eröffnete sich immer wieder ein spektakulärer Blick auf den Hafen. Von dort war es nicht weit bis zum weltberühmten Sydney Opera House. Die markanten weißen Segel wirkten aus nächster Nähe noch imposanter als auf Bildern. 

Ich schlenderte entlang des Circular Quay, ließ mich von der Stimmung tragen.

Gegen Abend ging es schließlich zum Flughafen. Dort traf nach und nach meine Reisegruppe ein. Nach den ersten Begrüßungen und einem kurzen Kennenlernen brachte uns ein gemeinsamer Transfer zu unserem Hotel, dem ibis Styles Sydney Central. Im Hotel angekommen, mischte sich Vorfreude auf die kommenden Tage mit dem angenehmen Gefühl, bereits erste Eindrücke Australiens gesammelt zu haben. Dieser zusätzliche Tag in Sydney war der perfekte Auftakt – entspannt, inspirierend und voller kleiner Entdeckungen.

  

14.02.2026 Sydney

Der Tag begann mit der Abholung am Hotel. Von dort aus starteten wir zu einer etwa eineinhalbstündigen Fahrt in die beeindruckenden Blue Mountains.

Unser erster kurzer Stopp führte uns nach Katoomba. Leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns – es regnete, sodass wir keine Sicht auf die berühmten Three Sisters hatten. Dennoch war die nebelverhangene Landschaft auf ihre eigene Weise beeindruckend.

Anschließend ging es weiter zur Scenic World. Dort erwartete uns ein besonderes Erlebnis: Mit der steilsten Eisenbahn der Welt, der Scenic Railway, fuhren wir hinab ins Tal. Unten angekommen, spazierten wir über den Scenic Walkway durch den Regenwald und konnten die einzigartige Natur hautnah erleben. Danach brachte uns die Scenic Cableway wieder nach oben, bevor wir den Ausflug mit einer Fahrt in der Scenic Skyway abschlossen, die einen spektakulären Blick über die Schlucht ermöglicht – zumindest bei besserem Wetter.

Zum Mittagessen kehrten wir im The Lookout Echo Point ein. Dort stärkten wir uns mit einem kleinen Mittagessen. Gut gesättigt setzten wir unsere Fahrt zum Featherdale Wildlife Park fort. Hier konnten wir australische Tierwelt aus nächster Nähe erleben: Kängurus, ein Wombat, Quokkas und viele weitere Tiere begeisterten uns.

Gegen 18 Uhr wurden wir schließlich wieder am Hotel abgesetzt. Nach diesem erlebnisreichen Tag verbrachte jeder den restlichen Abend individuell und ließ die vielen Eindrücke auf eigene Weise ausklingen.

  

15.02.2026 Sydney

Unsere vierstündige Stadtrundfahrt durch Sydney begann bei bedecktem Himmel, immer wieder begleitet von leichtem Regen. Doch selbst das wechselhafte Wetter konnte der faszinierenden Hafenstadt nichts von ihrer Ausstrahlung nehmen.

Zunächst führte uns die Fahrt in das historische Viertel The Rocks. Zwischen kopfsteingepflasterten Gassen und alten Sandsteinhäusern spürt man hier noch den Charme der frühen Kolonialzeit. Nur wenige Minuten entfernt tauchten wir anschließend in das lebendige Treiben von Chinatown ein – mit seinen farbenfrohen Torbögen, asiatischen Restaurants und kleinen Geschäften ein spannender Kontrast zum historischen Ambiente zuvor.

Weiter ging es zur imposanten Sydney Harbour Bridge. Selbst im Nieselregen wirkte das gewaltige Stahlbauwerk beeindruckend. Vom Aussichtspunkt bot sich uns zudem ein herrlicher Blick auf das weltberühmte Sydney Opera House.

Im Anschluss führte die Rundfahrt durch verschiedene Vororte Sydneys. Vorbei an eleganten Wohnvierteln und grünen Parkanlagen erhielten wir einen Einblick in das alltägliche Leben der Einheimischen. Ein kurzer Stopp in Rose Bay bot nochmals einen schönen Blick auf die ruhige Bucht.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des The Gap Park. Von den steilen Klippen aus beobachteten wir die kraftvolle Brandung des Pazifiks. Anschließend erreichten wir den berühmten Bondi Beach. Trotz der Wolken ließen sich einige Surfer nicht vom Wellengang abhalten – ein typisches Bild für die entspannte australische Lebensart.

   

Zum Abschluss der Rundfahrt fuhren wir zum White Bay Cruise Terminal. Dort erfolgte die individuelle Einschiffung auf die Noordam von Holland America Line.

Um 22 Uhr hieß es schließlich Abschied nehmen von Sydney. Unser Schiff glitt durch den nächtlichen Hafen, unter der eindrucksvoll beleuchteten Harbour Bridge hindurch und vorbei am strahlenden Opernhaus. Trotz des bedeckten Tages verabschiedete sich die Stadt mit einem stimmungsvollen Lichtermeer – ein unvergesslicher Moment zum Beginn unserer Kreuzfahrt.

 

16.02.2026 Seetag

Nach den ereignisreichen ersten Tagen begann unser erster Seetag ganz entspannt. Über Nacht hatten wir Sydney hinter uns gelassen, und nun lag nichts als der weite Ozean vor uns – Zeit, in Ruhe anzukommen und die Reise wirklich beginnen zu lassen.

Der Vormittag stand ganz im Zeichen der Erkundung der Noordam. Neugierig machte ich mich daran, mein neues Zuhause für die kommenden Tage kennenzulernen. Deck für Deck entdeckte cih die unterschiedlichen Bereiche des eleganten Schiffes – von den weitläufigen Außendecks mit Blick auf den Ozean bis hin zu stilvollen Lounges und gemütlichen Rückzugsorten.

Besonders beeindruckend war das großzügige Atrium, das sich über mehrere Decks erstreckt und dem Schiff eine offene, helle Atmosphäre verleiht. Ich warf einen Blick in das Theater, erkundete die verschiedenen Restaurants und Bars und verschaffte mir Orientierung zwischen Pooldeck, Promenadendeck und den öffentlichen Aufenthaltsbereichen.

Immer wieder zog es mich nach draußen, wo eine frische Meeresbrise wehte und der endlose Horizont zum Träumen einlud.
Am Abend stand schließlich das erste Dinner im Main Dining Room auf dem Programm. In stilvollem Ambiente und bei aufmerksamem Service genoss ich ein mehrgängiges Menü.

So endete der erste Seetag entspannt und voller Vorfreude auf alles, was noch vor uns lag – mit dem Gefühl, nun wirklich auf großer Reise zu sein.

   

17.02.2026 Melbourne

Unser Aufenthalt in Melbourne begann ganz entspannt. Vom Hafen aus standen viele Möglichkeiten offen: organisierte Ausflüge ins Umland, Stadtrundgänge, Strandbesuche oder individuelle Erkundungen mit der Tram.

Ich entschied mich, auf eigene Faust loszuziehen, kaufte ein Ticket für die Straßenbahn und fuhr ins Zentrum. Von dort aus spazierte ich zu den wunderschönen Royal Botanic Gardens Victoria. Die weitläufige Parkanlage mit ihren gepflegten Rasenflächen, exotischen Pflanzen und schattenspendenden Bäumen bot eine grüne Oase mitten in der Großstadt.

Allerdings meinte es die australische Sonne an diesem Tag besonders gut mit uns – bei großer Hitze wurde der Spaziergang doch anstrengender als gedacht.
So entschied ich mich, früher als geplant wieder zurück zum Schiff zu fahren, um die angenehme Klimaanlage und eine kleine Erfrischung an Bord zu genießen.

  

Am Abend traf man sich schließlich wieder an Bord. Das Abendessen nahmen wir im Lido Market ein, wo das Buffet eine große Auswahl an internationalen Speisen bot – von frischen Salaten bis zu warmen Gerichten und köstlichen Desserts. Im Anschluss sorgte eine unterhaltsame Spielshow für viele Lacher und beste Stimmung, bevor der Abend in der Rolling Stone Lounge beim Karaoke seinen schwungvollen Ausklang fand. Mutige Sängerinnen und Sänger wagten sich auf die Bühne.

 

18.02.2026 Burnie, Tasmanien

Burnie, an der Nordküste von Tasmanien gelegen, begrüßte mich mit frischer Meeresluft und einer angenehmen Mischung aus Hafenstadt und entspannter Kleinstadtatmosphäre.

Ich war individuell unterwegs, ohne festes Programm – genau die richtige Art, um diesen Ort in eigenem Tempo zu entdecken.
Vom Stadtzentrum aus machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Fern Glade Reserve. Der Spaziergang dauerte etwa eine Stunde und führte am Meer vorbei. Der Eintritt ist kostenfrei.

Das Fern Glade Reserve selbst wirkte wie eine kleine, verwunschene Oase. Ein schmaler Weg schlängelte sich entlang des Baches durch üppiges Grün. Und dann der besondere Moment: Zwischen Büschen und hohem Gras entdeckte ich tatsächlich ein Wallaby in freier Wildbahn. Es hielt kurz inne, musterte uns aufmerksam – und hüpfte davon. Diese unmittelbare Begegnung mit der australischen Tierwelt war zweifellos einer der Höhepunkte des Tages. Zurück in Burnie schlenderten wir noch etwas durch die Stadt.

  

Am Abend ließen wir uns ein 3-Gänge Menü im Main Dining Room schmecken. Doch ganz beendet war der Abend noch nicht: In der Rolling Stone Lounge klang er schließlich aus. Bei gedämpftem Licht und angenehmer Musik genossen wir die lockere Stimmung. Burnie zeigte sich an diesem Tag als authentisch, naturnah und angenehm unaufgeregt. Eine kleine Stadt mit großen Momenten – besonders dann, wenn man sie individuell entdeckt.

 

19.02.-21.02.2026 Seetage

Es folgten vier entspannte Seetage – begleitet von strahlendem Sonnenschein und einem verhältnismäßig ruhigen Tasmanischen Meer.

Am vierten Seetag erreichten wir einen der landschaftlichen Höhepunkte der Reise: die Fahrt durch den Milford Sound. Bei wunderbarem Wetter präsentierte sich die dramatische Fjordlandschaft von ihrer schönsten Seite. Steile, dicht bewaldete Berghänge erhoben sich majestätisch aus dem tief dunklen Wasser, Wasserfälle stürzten in die Tiefe, und die klare Luft ließ jede Kontur gestochen scharf erscheinen – ein wahrhaft überwältigendes Naturschauspiel.  

  


Zurück auf offenem Meer zeigte sich jedoch wieder die Kraft der Natur: Hohe Wellen ließen das Schiff spürbar arbeiten und erinnerten eindrucksvoll daran, dass wir uns im weiten Ozean befanden. Dennoch überwog die Faszination über diese eindrucksvolle Passage durch eine der schönsten Landschaften Neuseelands.

  

23.02.2026 Port Chalmers (Dunedin)

Kia Ora Neuseeland

Unser nächstes Ziel war Port Chalmers, das Tor zur lebendigen Universitätsstadt Dunedin. Von hier aus starteten wir einen geführten Ausflug, den wir bequem über GetYourGuide gebucht hatten. Die Organisation war unkompliziert, und schon bald führte uns die Tour entlang spektakulärer Küstenstraßen in Richtung Dunedin.

Dunedin selbst versprüht einen ganz eigenen Charme – eine faszinierende Mischung aus schottischem Erbe, viktorianischer Architektur und rauer Küstenlandschaft. Ein absolutes Highlight war die berühmte Baldwin Street, die als eine der steilsten Straßen der Welt gilt. Überhaupt bietet Dunedin zahlreiche Aussichtspunkte, von denen sich beeindruckende Panoramen eröffnen: sanfte Hügel, das weite Meer und historische Gebäude prägen das Stadtbild. Ein architektonisches Juwel erwartete uns schließlich im Herzen der Stadt: die prachtvolle Dunedin Railway Station. Das imposante Gebäude im flämischen Renaissancestil beeindruckt mit seiner detailreichen Fassade.

  

Als nächstes stand der Besuch des Otago Peninsula Eco Restoration Alliance an. Die Organisation setzt sich aktiv für den Schutz und die Wiederherstellung der einheimischen Natur ein. Dabei arbeiten Freiwillige, Landbesitzer und Fachleute eng zusammen, um bedrohte Lebensräume zu erhalten.

W
ährend des Besuchs konnte man einen guten Einblick in die praktische Naturschutzarbeit gewinnen. Es wurde gezeigt, wie invasive Tierarten bekämpft werden, da diese eine große Gefahr für die einheimische Tierwelt darstellen. Außerdem wurden Projekte zur Wiederaufforstung vorgestellt, bei denen gezielt einheimische Pflanzen gepflanzt werden, um das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Besonders beeindruckend war die Möglichkeit, einige der heimischen Tiere zu beobachten. 

Port Chalmers und Dunedin boten uns eine gelungene Kombination aus Natur, Geschichte und außergewöhnlichen Perspektiven – ein Ausflug voller Kontraste und unvergesslicher Eindrücke.

  

24.02.2026 Timaru

Timaru begrüßte die Kreuzfahrtgäste mit einer überraschend herzlichen Atmosphäre. Kaum angekommen, trafen man auf freiwillige Helfer vor Ort, die jeden mit einem Lächeln willkommen hießen und ihre Unterstützung anboten. Mit wertvollen Tipps, Kartenmaterial und persönlichen Empfehlungen machten sie den Einstieg für den kurzen Aufenthalt besonders angenehm – eine Gastfreundschaft, die in Erinnerung bleibt. Ein erster Spaziergang führte mich zur wunderschönen Caroline Bay - einer kleinen Bucht. 

Nur wenige Schritte entfernt liegt der liebevoll angelegte Rosengarten im Trevor Griffiths Rose Garden. Die Kombination aus Meerblick und Blütenpracht verleiht diesem Ort einen ganz besonderen Charme. Mit etwas Geduld besteht in Timaru die Möglichkeit, kleine blaue Pinguine – auch Zwergpinguine genannt – in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Wenn die Dämmerung einsetzt und die Tiere vom Meer an Land zurückkehren, entsteht ein stiller, beinahe magischer Moment.

Von Timaru aus bietet sich zudem ein Ausflug zum türkisfarbenen Lake Tekapo an. Umgeben von den weiten Landschaften der Region Canterbury und mit Blick auf die Südalpen, beeindruckt der See durch seine intensive Farbe und seine ruhige Weite. Besonders bei klarem Wetter spiegelt sich hier der Himmel in einer beinahe surreal wirkenden Kulisse.

 

25.02.2026 Wellington

Ein wahrlich außergewöhnlicher Tag in Wellington stand uns bevor– 28 Grad, Sonne und strahlend blauer Himmel. Das ist in der sonst oft windigen Hauptstadt Neuseelands eher selten. Am Hafen kauften wir ein Hop-on-Hop-off-Ticket für rund 30 Euro – eine entspannte Möglichkeit, die Stadt zu erkunden.

Unser erster Halt war die Old St. Paul’s Church, ein beeindruckendes Bauwerk aus dunklem Holz mit einer fast nordischen Atmosphäre.
Weiter ging es zur Whairepo Lagoon, wo das Wasser im Sonnenschein türkis schimmerte. Von dort führte uns die Tour mit der berühmten Cable Car den Hügel hinauf – natürlich ein Muss in Wellington! Die kurze Fahrt bot fantastische Ausblicke über Stadt und Hafen, bevor wir oben durch den Botanischen Garten spazierten. Zwischen Farnen, Palmen und blühenden Sträuchern konnte man kaum glauben, mitten in einer Hauptstadt zu sein.

  

Am Abend hieß es Abschied nehmen. Beim Auslaufen des Schiffes aus dem Hafen von Wellington begleiteten uns tatsächlich Delfine, die in den Wellen tanzten – ein magischer Moment und ein perfekter Abschluss eines rundum gelungenen, sonnigen Tages in dieser charmanten Stadt am anderen Ende der Welt.

 

26.02.2026 Napier

Napier empfing uns wie ein charmantes kleines Örtchen aus einer anderen Zeit.

Die liebevoll erhaltenen Gebäude im Art-déco-Stil ließen die 1930er-Jahre wieder aufleben.
Ein besonderes Highlight war der Besuch im National Aquarium of New Zealand, wo wir die faszinierende Unterwasserwelt des Pazifiks entdecken konnten – von schillernden Fischen bis hin zu den neugierigen Pinguinen, die uns sofort ein Lächeln ins Gesicht zauberten.

Am Nachmittag zog es uns an den schwarzen Strand, dessen dunkler Kies im Kontrast zum türkisblauen Meer stand. Der Strand ist bekannt für seinen dunklen, oft grauen bis schwarzen Sand und Kies, der durch vulkanische Aktivitäten und eisenhaltige Mineralien in der Region entsteht.

  

Unser Abschied von Napier hätte stimmungsvoller kaum sein können: Am Hafen spielte eine Art-déco-Jazzband beschwingte Melodien, während glänzende Oldtimer zum bestaunen präsentiert wurden. Es war, als würde die Stadt uns noch ein letztes Mal in ihre ganz besondere, zeitlose Atmosphäre eintauchen lassen.

Den Nachmittag verbrachten wir am Seaview Pool und genossen das traumhafte Wetter. Am Abend lud ich unsere Reisegruppe zu einem kleinen Sektempfang ein. Bei netten Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen.

  

27.02.2026 Tauranga (Rotorua)

Unser Ausflug begann mit einer Tour zu den beeindruckenden Redwoods. Beim Treewalk spazierten wir in luftiger Höhe über Hängebrücken zwischen den gigantischen Baumriesen – ein Erlebnis, das gleichermaßen ruhig und faszinierend war.

Anschließend besuchten wir das Māori Village Whakarewarewa, wo wir tief in die Kultur und Traditionen der Māori eintauchen konnten. Bei einer Führung durch das Dorf erhielten wir spannende Einblicke in das Leben vor Ort, begleitet von dampfenden Quellen und der allgegenwärtigen geothermischen Aktivität. Besonders eindrucksvoll war die Vorführung eines Haka-Tanzes – kraftvoll, mitreißend und voller Ausdruck.

    

Kulinarisch wurden wir ebenfalls verwöhnt: Zum Mittagessen probierten wir eine klassische Hangi Pie, deren herzhafter Geschmack uns die traditionelle Zubereitungsart auf köstliche Weise näherbrachte.

Zum Ende führte uns unser Weg nach Tauranga, wo wir bei einem entspannten Spaziergang die angenehme Atmosphäre der Stadt genossen und den Tag langsam ausklingen ließen.

 

Am Abend folgte ein besonderer Höhepunkt: Auf Einladung des Kapitäns nahmen wir an einem stilvollen Cocktailempfang teil. In eleganter Umgebung stießen wir gemeinsam auf die Erlebnisse des Tages an.

28.02.2026 Waitangi (Bay of Islands)

Waitangi in der Bay of Islands begrüßte uns auf besondere Weise – da kein Cruise Terminal vorhanden ist, gingen wir per Tender an Land.

Schon bei der Ankunft spürte man die entspannte Atmosphäre dieses kleinen Örtchens mit seinen liebevoll geführten Geschäften und kleinen Märkten. 
Vor Ort schlossen wir uns einer Tour an, die uns zu einigen der schönsten Naturhighlights der Region führte. 

Ein echtes Erlebnis war der Besuch einer Glühwürmchenhöhle: In der Dunkelheit funkelten die winzigen Lichter wie ein Sternenhimmel und sorgten für eine fast magische Stimmung.
Weiter ging es zu den Haruru Falls, deren breite Kaskaden ruhig, aber kraftvoll in die Tiefe stürzen – ein wunderschöner Ort, um kurz innezuhalten und die Natur zu genießen.

Unterwegs hielten wir immer wieder an Aussichtspunkten, die uns atemberaubende Blicke über die Inselwelt der Bay of Islands boten. Das Zusammenspiel aus türkisblauem Wasser, grünen Hügeln und verstreuten Inseln war schlicht beeindruckend.

   

Den letzten Abend an Bord der MS Noordam genossen wir am Seaview Pool mit dem Blick auf das Meer.

01.03.2026 Auckland

Das Ende unserer Kreuzfahrt erreichten wir in Auckland – ein Moment voller gemischter Gefühle.

Nach der gemeinsamen Ausschiffung wurden wir bereits am Hafen von unserer örtlichen Reiseleitung empfangen, die uns direkt auf eine halbtägige Stadtrundfahrt mitnahm.
Dabei entdeckten wir die Vielfalt dieser lebendigen Stadt: Von verschiedenen Aussichtspunkten aus boten sich immer wieder beeindruckende Blicke auf die Skyline und die umliegenden Buchten.

Ein besonderer Halt war das Michael Joseph Savage Memorial, eine wunderschön angelegte Gedenkstätte mit herrlichem Blick über den Pazifik. Ebenso eindrucksvoll war der Besuch des War Memorial Museums, das uns spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur Neuseelands vermittelte.

  
 

Natürlich durfte auch die Fahrt über die Harbour Bridge nicht fehlen, die uns eine ganz neue Perspektive auf die Stadt eröffnete.
Im Anschluss checkten wir im SkyCity Hotel ein, zentral gelegen und der perfekte Ausgangspunkt für eigene Erkundungen.

Den Nachmittag nutzten viele von uns, um Auckland auf eigene Faust zu entdecken.
Am Abend erwartete uns ein ganz besonderes Highlight: ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Orbit im Sky Tower. Während sich das Restaurant langsam drehte, genossen wir nicht nur ein hervorragendes Essen, sondern auch einen atemberaubenden Rundumblick über die funkelnde Stadt – ein unvergesslicher Abschluss unserer Reise.

  

Nach dem Dinner zog es einen Teil der Gruppe noch weiter in das Nachtleben Aucklands, wo der Abend in einer Cocktailbar entspannt ausklang.

So endete unsere Reise stilvoll – mit vielen Erinnerungen im Gepäck und einem letzten gemeinsamen Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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